Poisened By My Own Fairytales
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!!!!!! GeschichtÄÄ !!!!!!

Das hier is die geilste Geschichte der Welt, geschrieben von Naddü, Puma und mir.

Die müsst ihr euch unbedingt durchlesen. :D

Die is sau funny, total gestört, aber einfach nur übelst geil!

Die muss man gelesen haben, also nehmt euch die Zeit und lest sie von Anfang bis Ende durch.

Viel Spaß!!!!!!



Es war ein mal ein kleines Mädchen, das wollte zu seiner Omi.

Die Omi wohnte in einer großen Stadt.

Diese große Stadt hieß “Oberbayern im nördlichen Teil von Bayern, aber schon fast Thüringen-Hausen”.

Doch leider musste das Mädchen durch einen dunklen Wald, in dem viele Hopper hausen.

Die beschimpften das Mädchen ganz schlimm.

Aber dem Mädchen war das egal, denn es hatte ja ihr Pfefferspray dabei.

Mit diesem Pfefferspray sprühte sie den bösen Dingern in die Augen und lief dann den Weg weiter zu ihrer Oma.

Auf dem Weg dorthin musste sie auch noch über eine Hängebrücke.

Die war sehr wackelig und fast wäre das Mädel runtergeplumpst.

Sie musste gut aufpassen, denn unter der Brücke war ein Fluss, in dem viele Krokodile auf Beute warten.

Doch dann kam Crocodile Dundee und rettete sie vor den zähnefletschenden Krokos.

Das Mädel war so froh darüber gerettet worden zu sein, dass sie ihren Retter gleich fragte, ob er mit zu ihrer Omi will.

Der sagte: “Klar komm ich mit, aber davor muss ich noch den Heiligen Gral suchen!”

Das Mädchen fand Dundee total attraktiv und verliebte sich sofort in ihn.

Das Mädel wollte den Typen nicht gehen lassen und war blind vor Liebe, sodass sie glatt den Weg zu ihrer Omi vergaß.

Um ihn sich zu angeln, ging sie mit ihm auf die suche.

Zuerst machten sie sich auf den Weg in das Tal der 3 Heiligen Könige, wo sie Casper trafen.

Das Mädel war verwirrt, dass es auf der Welt so viele gut aussehende Typen gibt und fragte Casper über den anderen Typen aus.

Dieser sagte ihr, dass der schon 4 Frauen zu Hause hat, doch sie verstand, er wäre schon aufgetaut, weil sie grade Green Day hörte.

Als sie weiter gingen, trafen sie den süßen Gestiefelten Kater.

Der verkaufte ihnen neue Stiefel, da das Mädel und der Dundee schon Blasen von den unbequemen Stöckelschuhen an den Füßen hatten.

Mit den neuen Stiefeln machten sie sich auf den Weg in den verwunschenen Wald des Tales, wo ihnen Hans begegnete.

Das Mädel war furchtbar genervt von den ganzen Leuten die sie begegneten, weil sie doch nur allein mit ihrem Angebeteten sein wollte um ich zu f*****.

Doch im verwunschenen Wald stieg ja grad ´ne Party, also gingen sie aus dem Wald und watschelten in den neuen Stiefeln zum See der Liebe.

Das Mädchen führte Dundee zu einem Steg, der mit Kerzen und einer kuscheligen Decke ausgelegt war und setzte sich eng neben ihn.

Dundee guckte das Mädel verwirrt an, aber dann leckte sie ihm übers ganze Gesicht.

Geekelt stieß er sie weg und ritt auf seinem Känguru davon.

Das Mädchen rief ihm hinterher: “Aber Dundee, so warte doch! Was ist mit dem Heiligen Gral?”

Dundee guckte zurück und schrie: “Den kannste dir in den Arsch schieben!” , und streckte ihr die Zunge raus.

Da war das Mädel wieder ganz allein und ihr viel ein, dass die ja zu ihrer Omi wollte, die schwer krank ist.

Sie steckte sich die angezündeten Kerzen in die Hose und ging weiter in Richtung Omi.

Doch dann kam sie wieder an die Hängebrücke, wieder wäre sie fast gestürzt, doch diesmal fing sie Tarzan ab.

Der hatte einen ganz großen Bizeps, den fand das Mädel zum anbeißen und biss hinein.

Tarzan schrie: “Greif die Liane und beiß nicht in meinen Arm, du dumme Kuh!”

Das Mädel war beeindruckt von der Ausdruckskraft von Tarzan und biss ihm gleich noch in die Wade.

Da verlier der Tarzan die Liane und das Mädchen konnte ihn nur noch mit den Zähnen festhalten, die waren schon wieder woanders.

Das Mädchen verlor den Halt und beide vielen sie in den Fluss unter ihnen.

Beide kreischten wie blöd, ein Kroko kam auf sie zu, doch Tarzan war schlau, angelte sich eine Liane, sprang auf das Vieh und zusammen surften sie Richtung Omi.

Was dem Kroko gar nicht passte!

Deshalb schlug es wild mit dem Kopf um sich, doch Tarzan lies sich das nicht gefallen, weshalb dieser mit einem seiner Stöckelschuhe dem Kroko auf den Kopf trat.

Der Kroko schrie und kreischte vor Schmerz und biss Tarzan vor Wut ins Bein.

Das fing natürlich sofort an zu bluten.

Gott sei Dank war da das Ufer, auf das sie sogleich sprangen.

Darauf riss das Mädchen einen Fetzen von ihrer Hose und band ihn um Tarzans Bein.

Tarzan heulte wie doof und da erkannte sie, dass er echt voll scheiße ist.

Sie konnte den armen Kerl ja nicht sterben lassen, deshalb warf sich das Mädel den Kerl wie einen Kartoffelsack über die Schultern um ihn zu ihrer Oma zu schleppen.

Eine ganze weile trug sie ihn über ihren Schultern, doch dann wurde er schwer und sie ließ in ausversehen auf den Boden fallen. Tarzan keuchte vor schmerzen und sein Bein fing wieder höllisch an zu bluten.

Da kam der starke Popey vorbei, der gerade eine frische Portion Spinat gegessen hatte und half dem Mädchen mit dem Tarzan.

Vorher verarzteten sie ihn noch mit dem Verbandszeug, das Popey zufällig dabei hatte.

Tarzan bedankte sich bei dem Mädel und schwang sich auf eine Liane.

Eigentlich wollte das Mädel Popey anmachen, doch leider kam in dem Moment Olivia vorbei.

Olivia warf dem Mädchen böse Blicke zu, denn sie hatte bemerkt das sie ein Auge auf Popey geworfen hat.

Deshalb nahm sie IHREN Popey und zog ihn nach Hause.

Schon wieder war das Mädchen allein und ging einsam ihren weg zur Omi weiter.

Als sie so lief, hüpfte auf einmal der Typ von Blues Clues aus den Büschen der schrie: „Ein Hinweis! Ein Hinweis!“

Der Typ von Blues Clues sprang dem Mädchen vor die Beine und schrie immer weiter: Ein Hinweis, ein Hinweis.

Das Mädchen fragte nach dem „berüchtigten Hinweis“.

Da zückte er seinen beknackten Notizblock und den blöden Stift um sich den Hinweis aufzuzeichnen und dem Mädel zu zeigen was er meinte: Sie hatte einen Pfotenabdruck vorn auf der Stirn.

Nun fragte sich das Mädel WARUM sie diesen Pfotenabdruck auf der Stirn hatte.

Da fiel ihr plötzlich der Kampf, der kurz vor ihrer Reise losging, mit dem heißen Playboi-Bunny ein.

Der Typ war ganz begeistert, denn es war der dritte Hinweis, deshalb hüpfte er im Kreis um das Mädel und sang: Wir ham blau und schlau gelöst, wir ham blau und schlau gelöst wir ham blau und schlau gelöst usw...

Das Mädel dachte sich nur: „Ach du heilige Scheiße“, und schubste den Bekloppten ins Wasser.

Es machte einmal laut PLUMPS und so ertrank der Bekloppte.

Das Mädel war erleichtert, dass sie den loshatte, doch dann hörte sie ein leises Wimmern hinter sich: Blue stand hinter ihr!

„Nicht schon wieder!“, dachte das Mädchen und rannte los, weiter und weiter Richtung Omi, aber was war das?

Sie rannte und rannte und rannte, doch sie bewegte sich nicht, sie fühlte sich berauscht, doch dann fiel ihr ein, sie hatte eine große Tüte Milch ausgetrunken und war deshalb total high.

Deshalb war ihr wohl auch so unglaublich schlecht, weshalb sie sich gleich übergab und zwar direkt auf Blue.

Der fand es so widerlich und kotzte gleich mit.

So kotzten sie zusammen bis sie beide voll gekotzt waren.

Dann kam Robin Hood angerannt und sah wie sich die beiden übergaben.

Ihn packte es auch gleich und stellte sich neben die beiden und kotzte mit.

Bis sie einen großen Berg Kotze hatten, den packten sie in Tüten um das Zeug der Omi mitzubringen.

Es wurde langsam dunkler und dunkler, also suchten sich die drei einen kleinen Unterschlupf.

Aber wo konnten sie nur hin?

Es war weit und breit nichts zu sehen, außer: Bäume, Bäume und noch mal Bäume.

So blieb ihnen nichts anderes übrig, als unter freiem Sternenhimmel zu übernachten.

Mitten in der Nacht wachten alle plötzlich auf.

Was war das?

Eine seltsame, unheimliche Stimme sagte andauernd: „Mein Schatz! Mein Schatz!“

Auf einmal tauchte eine seltsame Gestallt auf.

„Das ist Gollum! Er ist letzte Woche aus Tintenherz gelesen worden. Seit dem ist überall das totale Chaos!“, brüllte Robin Hood.

„Mein Schatz, mein Schatz“, murmelte das knochige Wesen weiter und dann sahen sie es erst: Gollum hatte die heilige Tütenkotze für Omi in der Hand.

„Mein Schatz!“, meinte Gollum nur darauf und so schnell konnten sie nicht schauen, war er schon mit der Kotze im Wald verschwunden.

Da kam Asterix mit seinem Stamm und alle brüllten dass ihnen der Himmel auf den Kopf fallen würde.

Die drei konnten nicht mehr schlafen und zogen mit ihnen ins Dorf.

Da griffen die Römer an, doch Miraculix wollte den beiden keinen Zaubertrank geben, weshalb sie im Dorf bleiben mussten.

Als alle wieder zurück waren, gab es eine Schlägerei, da Verleihnix mal wieder nicht frische Fische verkaufte.

Das wurde dem Mädel und Robin Hood zu viel und sie gingen wieder weiter zu Omi.

Nur Blue wollte dort bleiben und fing an sich zusammen mit den andern zu prügeln.

Weiter auf ihrem weg, kam ihnen plötzlich ein wild gewordenes Warzenschwein entgegen.

Auf dessen Rücken saß ein kleines Erdmännchen.

Voller Panik fragten sie die beiden: Hallo wir sind Timon und Pumba, habt ihr einen kleinen Löwen vorbei rennen sehen?.

„Tut uns leid, nein“, antworteten sie.

„Mhm… schade, schönen Tag noch, Hakuna Matata!“, meinten die beiden Tiere und machten sich weiter auf die Suche des vermissten Löwenbabys.

Auch das Mädchen und Mr. Hood gingen ihren Weg weiter.

Weiter und weiter liefen sie durch die Wüste „Nirgendwo-is-was-Hausens“ in der glühenden Mittagssonne.

Der Schweiß lief ihnen das Gesicht herunter.

Weit kann es doch nicht mehr sein, dachte das Mädel.

Und da sahen sie es: Die Mauern von “Oberbayern im nördlichen Teil von Bayern, aber schon fast Thüringen-Hausen”.

„Robin, wir haben es geschafft, jetzt müssen wir nur noch durch den Großstadtdschungel kommen und Omis Haus finden“, sagte das Mädel.

Und Robin meinte darauf: „Na dann mal los!“

Also Robin Hood gefällt es in der Stadt gar nicht, weshalb er durchdreht und denkt er wäre ein Affe.

Er klettert auf ein Hochhaus und nimmt eine Fliege gefangen.

Die Naturschützer wollen die Fliege jedoch retten, weshalb er mit Hubschraubern heruntergeholt und danach in ein Irrenhaus gesteckt wird.

Das Mädel ist wieder allein und verbringt die Nacht in einem Karton, in den sie ein Fenster rein geschnitten hat.

Da klopft es aber leise an der Tür und ein nett aussehender Penna fragt ob er hereinkommen darf.

Das Mädel lässt Herby herein.

Dieser ist so nett, dass sie ihm gleich die ganze Geschichte erzählt.

Er hört gespannt zu und beschließt dann, das Mädel zu ihrer Oma zu bringen.

Einmal sehen sie sich ganz tief in die Augen und *zing* verknallt sind die geilen Stücke.

Also Herby macht sich am nächsten Morgen mit dem Mädel auf den Weg zur Oma. Er kennt viele Abkürzungen die er ihr auch zeigt, aber insgeheim will er sie nicht verlieren, weshalb er sie manchmal auch in die falsche Richtung führt.

Doch das tut ihm dann immer wieder Leid, weshalb er das Mädchen wieder auf den richtigen Weg bringt.

Dann standen sie endlich vor dem Haus der Omi und Herby wusste gar nicht was er sagen sollte, denn er war sehr traurig darüber.

Denn er wäre so gerne noch weiter mit ihr durch die Stadt gelaufen, aber da bietet die Omi ihm an, noch zum Essen zu bleiben

Da wunderte sich die Oma, warum ihre Enkelin zusammen mit Herby kam.

Sie setzten sich zusammen an den Tisch und tranken eine schöne Tasse Kaffee.

Da fing das Mädchen an, über ihre abenteuerliche Reise zu erzählen.

Und Omi war ganz entsetzt, dass das Mädel so viel erlebt hat.

Herby hatte die ganze Zeit nur Augen für das Mädchen.

Und das merkte sogar die Oma.

Da sie ihn so liebte und nicht mehr weg von im wollte, zog sie zu Omi.

In der Gegend in der sie wohnte, gab es viele Metzgermesserbesitzer.

Drei Jahre später heirateten die zwei Glücklichen und gründeten eine schöne kleine Großfamilie.

Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.


(Gesammelt von Puma)



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